Landstraße im Wien-Lexikon

Der 3. Wiener Gemeindebezirk ist die Landstraße, er erstand auch im Jahre 1850 durch die Eingemeindung einstiger Vorstädte. Er ist der einzige Bezirk, der im inneren als auch außerhalb des Wiener Gürtels liegt. Das 3. Wiener Bezirkgebiet hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten, zum Beispiel das Hundertwasserhaus, Schloss Belvedere, das Arsenal und einige Botschaften. Die Landstraße liegt im Süden des Wiener Zentrums und hat eine Fläche von etwa 7 km². Dem zufolge liegt die Landstraße in der Mitte aller Wiener Gemeindebezirke. Als Teilgebiet der „Inneren Bezirke“ hat er gegenüber den anderen Bezirken einige Betriebsbaugebiete und sehr viel Grünflächen. Damals wurde das Bezirksgebiet, aus den drei früher, selbstständigen Gemeinden Erdberg, Weißgerber und Landstraße gegründet. So liegt der Bezirksteil Weißgerber im Norden des Bezirkes und umschließt das Gebiet zwischen dem Donaukanal, die Maxergasse und den Wienfluss. Dieses Gebiet ist zum größten Teil mit großen Wohnkomplexen bebaut. Im Süden des Bezirkes Weißgerber liegt der Bezirksteil Landstraße, der dem Bezirk Den Namen gab. In diesem Bezirksteil stehen einige Wohnanlagen und Botschaftsgebäude die einen hohen Teil an Grünflächen besitzen. Neben einigen Parks, wie der Arenbergpark, ein Teil des Stadtparks und der Botanische Garten der Uni Wien, hat der Stadtteil auch etliche Schlösser anzubieten, zum Beispiel das Schloss Belvedere und das Palais Schwarzenberg. Neben den Wohnkomplexen ist der Süden von Erdberg sehr stark durch Betriebsflächen geprägt. Auch das Wappen des Bezirks Landstraße beinhaltet die Wappen jener einzelnen Gemeinden, aus denen damals im Jahre 1850, der 3. Bezirk 1850 gegründet wurde. Sehenswürdigkeiten in diesem Bezirk gibt es satt und genug, unter anderem das Schloss Belvedere, Haus Wittgenstein, Bahnhof Wien Mitte mit City Air Terminal, Russisch-Orthodoxe Kathedrale, Palais Rasumofski und natürlich das Hunderwasserhaus.

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